Juristische Analyse über Rolle und Grenzen von NGO-Finanzierung
Die German Law and Liberty Society lädt ein zur Diskussion über Rolle und Grenzen von staatlicher NGO-Finanzierung in Deutschland. Jonas von Zons und die Initiative Transparente Demokratie werden gemeinsam über rechtliche Grundlagen und aktuelle Beispiele sprechen.
Die Veranstaltung findet am 26. Februar 2026 um 17:30 Uhr online statt. Melden Sie sich bei Interesse gerne unter info@lawandliberty.de.
Jonas von Zons arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Staatsphilosophie der LMU München und promoviert bei Prof. Dr. Peter M. Huber (BVR a.D.) zum Thema des Vortrags. Außerdem ist er Sieger des letzten Law&Liberty-Essay Wettbewerbs zur Lage der Meinungsfreiheit in Deutschland und Präsident des Law and Liberty Circle München.
Die Initiative Transparente Demokratie forscht zur Finanzierung von deutschen NGOs und deckte neulich die Auslandsfinanzierung der Kampagnen um die Hamburger Volksentscheide auf.
Die Veranstaltung eignet sich auch wunderbar zur Vorbereitung auf den aktuellen Law&Liberty-Essay Wettbewerb zum selben Thema! Reichen Sie noch bis zum 22. März 2026 Ihren Beitrag ein. Es freut uns, dass wir die besten drei Einreichungen mit 500 Euro (Platz 1), 300 Euro (Platz 2) und 200 Euro (Platz 3) prämieren können. Mehr Informationen hier: lawandliberty.de/essay-wettbewerb
Die German Law and Liberty Society heißt alle Interessierten willkommen. Sie bezieht keine Stellung zu konkreten rechtlichen oder politischen Fragen; sämtliche geäußerten Meinungen sind die des Referenten. Der Verein betreibt keine Lobbyarbeit, nimmt keine politischen Positionen ein und unterstützt keine Kandidaten für öffentliche Ämter.
