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SUMMARY:Die Methodenfrage
DESCRIPTION:Am Montag\, den 20. November 2023\, veranstaltete der Law and Liberty Circle Munich ein offenes Seminar zur Diskussion über die Anwendbarkeit der Methodenlehre nach Antonin Scalia und Bryan A. Garner in Deutschland. Die Sitzung wurde von Prof. Dr. Jan Philipp Schaefer\, dem Academic Advisor des Vereins\, geleitet und fand über Zoom statt. \nNach einer kurzen Einleitung von Prof. Schaefer begann die Diskussion\, in der die Teilnehmer verschiedene Leitfragen erörterten: \n\nEinheitliche juristische Methode:\n\nWarum ist eine einheitliche juristische Methode nötig?\nSind die Argumente\, die Scalia und Garner nutzen\, spezifisch für das US-System oder übertragbar auf das deutsche Rechtssystem?\n\n\nDefinition und Gegenargumente des Textualismus:\n\nWas ist Textualismus laut Scalia und Garner?\nWelche Gegenargumente werden präsentiert?\nInwieweit sind diese Argumentationen und Gegenargumentationen US-spezifisch und inwieweit übertragbar?\n\n\nKonkurrierende methodische Konzepte:\n\nWelche konkurrierenden Konzepte benennen Scalia und Garner?\nGibt es Entsprechungen in der deutschen Methodenlehre?\nWelche Gegenargumente präsentieren Scalia und Garner?\nSind diese US-spezifisch oder übertragbar?\n\n\n\nGrundlage für die Diskussion war das Buch „Reading Law: The Interpretation of Legal Texts“ von Antonin Scalia und Bryan A. Garner\, insbesondere die Einleitung Teil A (S.1-28). Die Teilnehmer wurden ermutigt\, diese Passage im Vorfeld zu lesen\, um die Diskussion zu bereichern. \nDie Veranstaltung bot tiefgehende Einblicke in die textualistische Methodenlehre und ihre mögliche Anwendbarkeit im deutschen Rechtssystem. Prof. Schaefer führte die Diskussion souverän und förderte einen intensiven Austausch unter den Teilnehmern. \n  \nDer Law and Liberty Circle Munich heißt jeden in seinen Veranstaltungen willkommen. Er nimmt aber keine Stellung zu bestimmten rechtlichen oder politischen Fragen; alle Meinungsäußerungen sind die des Referenten. Der Law and Liberty Circle Munich betreibt keine Lobbyarbeit für Gesetzgebung\, nimmt keine politischen Positionen ein und unterstützt auch keine Kandidaten für öffentliche Ämter. \n 
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