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SUMMARY:Darf der Staat ausnahmsweise foltern?
DESCRIPTION:Dogmatik und Dissonanz: Die verfassungsrechtliche und rechtsphilosophische Anatomie der Rettungsfolter \nDer Law and Liberty Circle Bayreuth lädt ein zur Diskussion über das Folterverbot. Gemeinsam wollen wir anhand des Aufsatzes “Darf der Staat ausnahmsweise foltern?” von Winfried Brugger den folgenden Fragen nachgehen: Ist die Unterscheidung der h.M. zwischen dem Brechen des Widerstands (Todesschuss) und dem Beugen des Willens (Folter) dogmatisch überzeugend oder bloßer Formalismus? Darf der Staat für ein abstraktes Prinzip („saubere Hände“) den Tod tausender unschuldiger Bürger in Kauf nehmen? Wer kontrolliert die Exekutive in einem solchen Ausnahmezustand\, und wie lässt sich eine „Dammbruch-Gefahr“ (Normalisierung der Folter) rechtlich verhindern? Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr und findet in Bayreuth statt. \n  \nDer Law and Liberty Circle Bayreuth heißt alle Interessierten willkommen. Er bezieht keine Stellung zu konkreten rechtlichen oder politischen Fragen; sämtliche geäußerten Meinungen sind die des Referenten. Der Verein betreibt keine Lobbyarbeit\, nimmt keine politischen Positionen ein und unterstützt keine Kandidaten für öffentliche Ämter.
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SUMMARY:Juristische Analyse über Rolle und Grenzen von NGO-Finanzierung
DESCRIPTION:Die German Law and Liberty Society lädt ein zur Diskussion über Rolle und Grenzen von staatlicher NGO-Finanzierung in Deutschland. Jonas von Zons wird über rechtliche Grundlagen und aktuelle Beispiele sprechen. \nDie Veranstaltung findet am 26. Februar 2026 um 17:30 Uhr online statt. Melden Sie sich bei Interesse gerne unter info@lawandliberty.de. \nJonas von Zons arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Staatsphilosophie der LMU München und promoviert bei Prof. Dr. Peter M. Huber (BVR a.D.) zum Thema des Vortrags. Außerdem ist er Sieger des letzten Law&Liberty-Essay Wettbewerbs zur Lage der Meinungsfreiheit in Deutschland und Präsident des Law and Liberty Circle München. \n  \nDie Veranstaltung eignet sich auch wunderbar zur Vorbereitung auf den aktuellen Law&Liberty-Essay Wettbewerb zum selben Thema! Reichen Sie noch bis zum 22. März 2026 Ihren Beitrag ein. Es freut uns\, dass wir die besten drei Einreichungen mit 500 Euro (Platz 1)\, 300 Euro (Platz 2) und 200 Euro (Platz 3) prämieren können. Mehr Informationen hier: lawandliberty.de/essay-wettbewerb \n  \nDie German Law and Liberty Society heißt alle Interessierten willkommen. Sie bezieht keine Stellung zu konkreten rechtlichen oder politischen Fragen; sämtliche geäußerten Meinungen sind die des Referenten. Der Verein betreibt keine Lobbyarbeit\, nimmt keine politischen Positionen ein und unterstützt keine Kandidaten für öffentliche Ämter.
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